17. April: Düsseldorf – Istanbul – Kathmandu
18. April: Kathmandu: Ankunft
19. April: Kathmandu – Lukla (Flug) – Phakding
20. April: Phakding – Namche Bazaar
21. April: Namche Bazaar: Akklimatisierungstag
22. April: Namche Bazaar – Phortse
23. April: Phortse – Dingboche
24. April: Dingboche: Akklimatisierungstag
25. April: Dingboche – Lobuche
26. April: Lobuche – Gorekshep – Everest Base Camp – Gorekshep
27. April: Gorekshep – Kalapathar – Dzongla
28. April: Dzongla – Cho La Pass – Thaknak
29. April: Thaknak – Gokyo
30. April: Gokyo – Gokyo Ri – Machermo
01. Mai: Machermo – Namche Bazaar
02. Mai: Namche Bazaar – Phakding – Lukla
03. Mai: Lukla – Kathmandu – Hotel
17. April:
Düsseldorf – Istanbul – Kathmandu
Flug Abends von Düsseldorf über Istanbul nach Kathmandu.
18. April:
Kathmandu
Ankunft in Kathmandu am vormittag.
Rest des Tages Aufenthalt im Hotel.
19. April:
Flug (30 Min.): Kathmandu – Lukla
Etappe 1 (8km / 3h)
Lukla (2.860m) – Phakding (2.610m)
Etappe 1: Lukla (2.860m) – Phakding (2.610m)
Frühmorgens: Flug nach Lukla (ca. 30 Minuten)
Von Lukla geht es dann zu Fuß nach Phakding.
Eine relativ leichte Wanderung von 3 Stunden durch das Dudhkosi-Tal.
Zunächst nach Norden in Richtung Chheplung (2.700m). Überquerung des Thado Koshi Fluss (Hängebrücke) Blick auf die Gipfel Kusum und Kanggru (6.367m),
Hinter dem Thado Koshi in Richtung Ghat (2.590m) und nach Phakding.
Übernachtung in Phakding.
20. April:
Etappe 2 (10-12km / 5-6h)
Phakding (2.610m) – Namche Bazaar (3.440m)
Etappe 2: Phakding (2.610m) – Namche Bazaar (3.440m)
Zunächst 2,5 Stunden durch das Tal des Dudhkosi Flusses, den man 5x auf Hängebrücken überquert.
An einem klaren Tag kann man den Mount Everest sehen.
In Jorsale betritt man den Sagarmatha Nationalpark.
Nach 4 weiteren Stunden und einem steileren Anstieg erreicht man das Haupthandelszentrum der Region, den Namche Bazar.
21. April:
Namche Bazaar: Erster Akklimatisierungstag
22. April:
Etappe 3 (10km / 6h):
Namche Bazaar (3.440m) – Phortse (3.810m)
Etappe 3: Namche Bazaar (3.440m) – Phortse (3.810m)
Route durch Seitentäler, auf und ab.
Malerische Teeshops von Kenjoma.
Aussicht auf den Everest und Ama Dablam.
Siedlung Sanasa.
Schluss-Anstieg bis Phortse.
23. April:
Etappe 3 (11km / 6h)
Phortse (3.810m) – Dingboche (4.410m)
Etappe 3: Phortse (3.810m) – Dingboche (4.410m)
Weg parallel zur Schlucht des Flusses Imja Khol.
Allmählicher Aufstieg zum Dorf Pangboche (größte Siedlung von Sherpas in der Region und typisches Sherpa-Dorf). Mittagessen mit Einheimischen.
Ausflug zum Kloster Pangboche möglich.
Nachmittagswanderung wird schwierig.
24. April:
Dingboche: Zweiter Akklimatisierungstag
25. April:
Etappe 4 (11-12 km / 6-7h)
Dingboche (4.410m) – Lobuche (4.900m)
Etappe 4: Dingboche (4.410m) – Lobuche (4.900m)
Leichter Aufstieg (1,5 Std.) zum Chorten Trail.
Lunch in einem Teehaus in Thugla (4.600m)
Nach weiteren 1,5 Stunden kommt man in die Nähe von hohen Bergen wie dem Pumori und dem Nuptse.
Trekking Hilfe-Posten in Pheriche (4.240m)
Nach dem Tal weiter zu den Yak-Weiden bis Lobuche.
26. April:
Etappe 5 (15km /6-8h)
Lobuche – Gorakshep
Gorakshep – Everest Base Camp
Everest Base Cam – Gorakshep
Heute Morgen unternehmen wir eine 2-stündige Wanderung nach Gorakshep. Der erste Teil ist angenehm und leicht, aber eine Stunde später wird der Weg dann richtig schwer. Dies wird glücklicherweise durch die großartige Aussicht auf die großen Wände von Everest, Nuptse und vielen anderen Bergen kompensiert. Nach ca. 150m wird der Weg auch schon wieder besser. Kurz darauf erreichen wir die Steilwand. Schließlich erreichen wir die 5.160m Marke, die höchste Siedlung der Welt in Gorakshep. Nach dem Mittagessen beginnen wir unsere Wanderung zum Everest Base Camp. Wir werden auf einem Seitengrat des Khumbu-Gletschers wandern. Nach etwa eineinhalb Stunden Wanderung auf dem Grat überqueren wir den Gletscher in das Everest Base Camp Gebiet. Heute erreichen wir das Everest Base Camp auf 5.360m Höhe. Im Basislager treffen wir auf andere Bergsteiger und können Erfahrungen austauschen. Wir können eine tollen Aussicht auf den Khumbu-Gletscher und den Khumbu-Eisfall werfen. Von dort aus können wir auch die großen Spalten sehen, die die Kletterer benutzen. Nachdem wir unsere eigenen Anstrengungen gewürdigt und unsere Leistungen geschätzt haben, machen wir uns auf den Weg zurück nach Gorakshep.