In den letzten beiden Wochen haben wir uns die Ausrüstung zugelegt. Das heißt, wir haben hauptsächlich die Ausrüstung von Yesim gekauft. Einige Sachen von den letzten Touren nach Nepal und auf den Ararat hatte ich noch und werde sie auch noch benutzen, z.B. den Schlafsack, die Schuhe, Handschuhe, Fleecejacke und Regensachen. Den Rest musste ich aber auch nur kaufen.
Ich nehme nun voraussichtlich folgendes mit:
- Wanderschuhe
- Wanderstöcke
- Tagesrucksack (26 Liter)
- Schlafsack
- Daunenjacke
- Regenjacke
- Regenhose
- Dicke Handschuhe
- Dünne Handschuhe
- Mütze
- Baseballmütze
- 3x Wandersocken
- 1x leichte Socken
- Trekkinghose
- Fleecejacke
- 2x langärmelige Shirts
- 1x langärmeliges Shirt mit Zipper
- 3x Tshirts
- 1 lange Unterhose
- 3 Boxershorts
- Funktionshandtuch
- Wasserblase (2 Liter)
- Medikamente
- Waschutensilien
- Kamera & Elektro

Wie man sieht, ist das alles sehr schwarz und anthrazit. Ich hätte es lieber etwas bunter gehabt, aber tatsächlich gab es nicht wirklich eine große Auswahl an Farben. Jedenfalls nicht für Herren. Yesim hat einige farbigere Sachen kaufen können, vor allem gefällt mir ihre orange-rote Daunenjacke von Rab.
Wir brauchen noch je einen Duffle-Bag bzw. Seesack. Den können wir vor Ort von dem Veranstalter bekommen. Evtl. kaufen wir aber auch welche hier und nehmen unsere eigenen mit. Das haben wir noch nicht entschieden. Das hängt auch damit zusammen, ob wir persönliche Sachen (für die Rückreise) im Hotel zurücklassen wollen. 2009 hatte ich das nicht gemacht und wirklich nur das mitgenommen, was ich auch getragen habe. Aber wir werden auf der Rückreise einen Stop-over in Istanbul haben und Yesims Geburtstag feiern, insofern macht es schon Sinn, etwas mitzunehmen.
Von der Marke Anker habe ich ein Solarpad gekauft und teste, wie gut es auflädt. Wenn es klappt, nehme ich es auch mit. Bei meinen letzten Expeditionen war Strom Mangelware.
Insgesamt hat uns die Ausrüstung 3.000 EUR gekostet, wobei ich wie gesagt schon einen Teil nicht mehr kaufen musste. Ich denke, dass wir ansonsten 4.000 EUR ausgegeben hätten. Das hört sich vielleicht viel an, aber tatsächlich sind die Produkte alle sehr hochwertig und langlebig. Meine Sachen habe ich nun seit 12 Jahren und verwende sie regelmäßig. Wahrscheinlich kann man sich den Schlafsack sparen und vor Ort bei seinem Veranstalter einen mieten. Aber der Schlafsack ist nun einmal auch eine recht persönliche Sache. Viele Sachen kann man auch direkt in Kathmandu kaufen. Aber ich bin lieber gut vorbereitet und habe dann keine Hektik vor Ort mehr.
Wir müssen noch ein paar Energieriegel und die Medikamente kaufen. Dazu dann nächstes Mal mehr.